Kilroth

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Über Kilroth

  • Rang
    Rasender Reporter
  • Geburtstag 27. Januar

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich

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  • MSN
    [email protected]
  1. Nach einer Konversation auf Twitter in der auch WoW-Blogger und Ghostcrawler involviert waren, haben die Entwickler entschieden die Gegenstände für Gerechtigkeitspunkte von den Fraktionen zu lösen. Quelle:gamona
  2. Seit heute Nachmittag ist der Mists of Pandaria Prepatch 5.0.4 für World of WarCraft auf dem Background Downloader verfügbar und wird neben dem Spielen heruntergeladen. Der erste und grösste Teil des Megapatches ist etwas über 6 GB gross. Des Weiteren gibt es einen Bluepost zum darin enthaltenen, nach Pandaria überleitenden Theramore-Event. Dieses soll nach den aktuellen Plänen der Entwickler nicht mehr vorab getestet werden: Da GW .. ähm .. es wäre unter Berücksichtigung der üblichen Vorlaufzeiten und der Tatsache, dass der Diablo 3 Patch 1.0.4 für Ende August geplant ist, durchaus möglich dass World of WarCraft 5.0.4 ebenfalls am Ende des Monats live geht (am 21. oder 28. August nach einer zünftigen Mists of Pandaria Cinematic Premiere während der gamescom nächste Woche). Quelle: gamona
  3. *Update* – Im offiziellen FAQ wurden nun festgestellt, welche Regionen betroffen sind und auf welche Daten zugegriffen wurde: Nordamerika (inkl. Lateinamerika, Australien, Neuseeland und Südostasien) E-Mail-Adressen Unkenntlich gemachte Passwörter (keine tatsächlichen Passwörter) Informationen zum Mobile Authenticator Informationen zum Dial-In Authenticator Informationen zum Phone Lock Europa und Russland E-Mail-Adressen China Nicht betroffen Quelle: Battle.net Ursprüngliche Nachricht: In der heutigen Nacht hat es auch den mit allen nur erdenklichen Sicherheitsmassnahmen ausgestatteten Branchenriesen Blizzard erwischt: Es hat einen nicht authorisierten und illegalen Zugriff auf das interne Netzwerk der Firma gegeben, der u.a. Accountdaten betrifft. Der Angriff wurde zwar umgehend gestoppt, aber angesichts der Schwere des Vorfalls wendet sich Mike Morhaime mit einem offenen Brief an die Community. Auch wenn Europa glücklicherweise nicht betroffen zu sein scheint, solltet ihr euch dessen Inhalt genau durchlesen und die dort erwähnten Massnahmen zur Account-Sicherheit beachten. Quelle: gamona
  4. Ein Nutzer im offiziellen Forum weist darauf hin, dass ihr durch eine Gold-Medaille im Herausforderungsmodus mit einem Teleport belohnt werdet. Denn der Herausforderungsmodus wird nur mit Server-internen Gruppenfunktionieren und kein Interface, welches euch vor die Instanz verfrachtet,nutzen. So müsst ihr, um am Herausforderungsmodus teilzunehmen, zur gewünschten Instanz reisen. Solltet ihr jedoch eine Gold-Medaille im Herausforderungsmodus gewinnen – die Instanz in Bestzeit abgeschlossen haben – so wird euch ein Teleport zu dieser Instanz gewährt, welche laut Watcher, keine Abklingzeit mit dem Ruhestein oder Zaubern wie dem Astralen Rückruf teilen. Jedoch teilen sich alle Instanzportale eine Abklingzeit, welche nach dem meistern einer Herausforderung wieder zurückgesetzt wird.
  5. Mal wieder was ausgegraben^^
  6. http://www.lfgcomic.com/page/454
  7. Der nächste Drachenseele-Nerf steht an, denn nach den Wartungsarbeiten am 17.Juli wird der “Macht der Aspekte”-Effekt stärker. Laut Blizzard werden der ausgeteilte Schaden und die Lebenspunkte aller Gegner der Drachenseele um 30 Prozent abgeschwächtDer Nerf bezieht sich nur auf die Gegner der normalen und heroischen Schwierigkeitsgrade, der Schlachtzugsbrowser bleibt von diesen änderungen unberührt. Es steht euch jedoch immer noch frei, ohne die Macht der Aspekte zu kämpfen. Hierfür müsst ihr lediglich zu Beginn der Drachenseele mit Lord Afrasastrasz reden, denn dieser kann den Zauber außer Kraft setzen. Quelle: gamona
  8. Und wieder einer weg...
  9. http://youtu.be/ssIEoIWVatM
  10. Der hat doch n Rad ab^^
  11. Das sieht schon wesentlich besser aus als die ersten Bilder zum Spiel und anscheinend sind die Jungs schon wesentlich weiter als gedacht.
  12. Diese Meldung dürfte IT-Spezialisten in Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt die Schweißperlen auf die Stirn treiben: Einer Gruppe von Computerexperten ist es nach eigener Aussage gelungen, in Windeseile die weit verbreiteten Sicherheitsschlüssel namens Token zu knacken, mit denen sich Mitarbeiter von außen in firmeneigene Computernetzwerke einwählen oder vertrauliche Daten verschlüsseln können. Die ins Zwielicht geratenen Token sind millionenfach verbreitet. Die handlichen Geräte in der Größe eines Schlüsselanhängers geben zufällig erzeugte Zahlenfolgen aus, die nur für jeweils kurze Zeit als Passwort dienen. So ist es möglich, damit auch an sensible Daten zu gelangen. Hacker bräuchten - wenn überhaupt - viel zu lange, um den Code zu entschlüsseln, hieß es bisher vonseiten der Hersteller. Die Computerexperten, die sich selbst "Project-Team Prosecco" nennen, kommen von mehreren europäischen Universitäten. Sie wollen nun einen der gängigsten Token in gerade mal 13 Minuten überwunden haben. Ihre Entdeckung beschreiben sie in einem bereits im Internet veröffentlichten Papier, das sie auf einer Kryptographiekonferenz im August vorstellen werden. "Die Attacken sind effizient genug, um praktikabel zu sein", heißt es in der 22-seitigen Abhandlung . Der erwähnte Token stammt vom US-Unternehmen RSA, einem der größten Hersteller derartiger Geräte. Die Firma erklärte, der Sache nachzugehen. Es ist nicht das erste Mal, dass RSA in die Schlagzeilen gerät. Im vergangenen Jahr mussten Millionen Token ausgetauscht werden, nachdem Hacker in die Systeme der Firma eingedrungen waren. Später nutzten die Hacker die erbeuteten Informationen, um einen Angriff auf den US-Rüstungsriesen Lockheed Martin zu starten. Eine ganze Reihe von Verschlüsselungsgeräten sei verwundbar, erklärten die Computerexperten. Unter anderem wird ein System von Siemens in dem Papier erwähnt. Ein Sprecher des Münchener Technologiekonzerns erklärte, dass das sogenannte Siemens CardOS zwischenzeitlich an den französischen IT-Dienstleister Atos Origin verkauft worden sei. Hier hatten die Computerexperten 21 Minuten zum Knacken benötigt.
  13. Zunächst waren es 10, mit Cataclysm wurde es dann auf 25 angehoben. Die Rede ist von der maximalen Anzahl zu erledigender Daily Quests in World of Warcraft. Mit Mists of Pandaria wird diese Beschränkung nun endgültig fallen und Blizzard gibt uns mehrere Gründe dafür. Die tägliche Begrenzung auf 25 Dailys wird es nicht mehr geben. Cory Stockton aka Mumper, seines Zeichens Lead Content Designer für WoW schrieb dazu drei interessante Beiträge ins Forum. Grund Nummer 1 den er nennt ist, dass man in MoP wesentlich mehr tägliche Quests habe, als jemals zuvor. So werden wir an jedem Tag ca. 50 Dailys machen können, wobei diese wiederum aus hunderten Quests ausgesucht werden. Und natürlich wolle man niemanden daran hindern, sich in den Dailys auszutoben. Als zweiten Grund nennt Stockton, dass man die Daily Quests nun auch als Feature nutze, um den Spielern Tapferkeitspunkte zugänglich zu machen. Damit dies aber sinnvoll möglich sei, müsse man den Spielern auch erlauben, eine entsprechende Anzahl an täglichen Quests zu absolvieren. Mit dem bisherigen Cap sei dies nicht möglich. Wir sehen also: Es wird jede Menge Abwechslung bei den Daily Quests in MoP geben, so dass uns auch hier nicht so schnell langweilig werden wird. Stockton verspricht aber, dass wir uns nicht dazu genötigt sehen werden, alle Quests jeden Tag zu machen. Dies sei nicht das Ziel. Quelle: gamona